Jeder Hundebesitzer kennt die Herausforderungen, die es mit sich bringt, einen Hund entspannt und alltagstauglich zu führen und entsprechend auszubilden.
Mit mehren Hunden potenziert sich diese Aufgabe zu einem vielfachen.
Wir achten deshalb darauf, jedem einzelnen unserer Hunde die für uns unbdingten Grundsätze der Erziehung beizubringen und eine enge Bindung aufzubauen, die tief genug ist, den Reizen des Alltags standzuhalten.
Wir kommunizieren mit unseren Hunden dabei ohne Bestechungshilfen wie Leckerli oder Führgeschirre, sondern arbeiten so fein wie möglich mit viel Beobachten, Konsequenz und kleinschrittigen Wiederholungen.
Das sind vor allem:
Ansprechbarkeit
Von Welpe an gewöhnen wir jeden Hund daran, direkt und ohne Zögern auf seinen Namen zu reagieren und in möglichst jeder Situation auf unsere Ansprache zu reagieren. Was Zuhause im eigenen Garten gut klappt, wird mit gesteigerten Außenreizen immer schwieriger, warum wir uns oft extra in Situationen begeben, um die Aufmerksamkeit unserer Hunde zu testen und zu trainieren. Zuverlässige Ansprechbarkeit ist für uns das wichtigste Mittel, um festzustellen, ob der Hund wirklich mit uns im Kontakt ist und wie stark diese Bindung bestehen bleibt, sobald sich eine Ablenkung bietet.
Freifolge:
Jeder unserer Hunde kennt es, mit oder ohne Leine, dicht hinter uns zu laufen, ob alleine oder mit mehreren zusammen. Fünf Australian Shepherds hält man nicht durch Körperkraft im Zaum, sondern durch sorgsames Einzeltraining und ehrlichen Gehorsam. Am Fahrrad, zu Fuß, im freien Feld oder bei Hundebgegnungen trainieren wir das Einordnen hinter uns mit jedem unserer Hunde im Rudel.
Alltagstauglichkeit:
Unsere Hunde lernen die für uns unbedingten Basics,wie Krallenschneiden und Fellpflege auf einem Groomingtisch. Wir sind bei Tierärzten dafür bekannt, dass unsere Hunde absolut umgänglich im Handling sind und sich anstrandslos untersuchen und verarzten lassen. Wir trainieren unsere Hunde auf saubere Leinenführigekit, Schussfestigkeit, sie kennen Autofahren und Menschenmengen, können sich in fremder Umgebung mit und ohne Leine bewegen. Da wir öfter auf größeren Hundeveranstaltungen und Ausstellungen unterwegs sind, ist uns diese Art der Alttagtauglichkeit sehr wichtig.
Abbruch:
Ein viel zu selten beachtetes Werkzeug in der Hundeerziehung ist das Etablieren von einem fundierten "Nein." Wir üben bei jeder Gelegenheit, unseren Hunden einen verlässlichen Abbruch anzugewöhnen, egal ob es das unerlaubte Jagen oder zu wilde Interaktionen untereinander sind. Ein echter, ohne Nachfrage befolgter Abbruch kann im Zweifelsfall Leben retten oder zumindest den Alltag sehr unspannender gestalten.